Nach mehreren durchgemachten Nächten, läuft Xen unter OpenSuSE nun endlich. Ziel war es, mehrere OpenSuSE domUs im paravisualisiertem routed Modus laufen zu lassen. Hier ein paar Notizen, die ich mir während der Installation gemacht habe.
Kernel und Initrd-Image
Will man OpenSuse als DomU verwenden, so muss man zunächst den Kernel (vmlinuz-xen) und das Initrd-Image (initrd-xen) von der Installationsquelle kopieren und in der DomU-config diese Dateien angeben. Den Xen-Kernel und das Initrd-Image aus dem Boot-Order der Dom0 zu benutzen wird nämlich fehlschlagen.
Firewall
Leider habe ich es noch nicht geschafft die Firewall auf der Dom0 (Host) so einzustellen, dass das man sie leider abgeschaltet lassen muss.
Sonstige Notizen und Anmerkungen
Konfiguration aus laufender DomainU auslesen
xm list -l opensuse11
Warning: vlan x is not connected to host network
Ignorieren
rcxend start
Starting xend mkdir: cannot create directory `/dev/shm/sysconfig/xenbridges’: No such file or directory
mkdir: cannot create directory `/dev/shm/sysconfig/xenbridges’: No such file or directory
Verzeichnis /dev/shm/sysconfig anlegen
Festplatten-Image erstellen
qemu-img create -f raw XenQemu.img 4G
iptables setup failed. This may effect guest networking
http://www.mail-archive.com/xen-bugs@lists.xensource.com/msg00069.html
Routing-Einstellungen testen und setzen
cat /proc/sys/net/ipv4/conf/vif19.0/proxy_arp echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/vif19.0/proxy_arp
Fehler: ISO als CD-Rom einbinden lässt DomU direkt nach dem Starten abstürzen
Workaround: Die Datei muss man als Festplatte im read-Modus einhängen. Hoffentlich wird der Fehler bald behoben.
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