Archiv für die Kategorie 'TYPO3'

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TYPO3 caretaker Extension auf Mittwald Server

Leider kann die caretaker Extension derzeit nicht auf Mittwald Servern eingesetzt werden, da dort kein OpenSSL sowie das dazugehörende PHP Modul installiert ist.

TemplaVoila: Content element header mit Link im FCE benutzen

2 = TEXT
2.data = register:tx_templavoila_pi1.parentRec.header
2.typolink.parameter.data = register:tx_templavoila_pi1.parentRec.header_link


Man müsste noch “header_layout” einbauen.

Häufiger TYPO3 Konfigurationsfehler: Die 404 Fehlerseite

Das Fehlen einer korrekten 404-Fehlerseite

Vermeintliche TYPO3 Fehlerseite

Vermeintliche TYPO3 Fehlerseite

Oft wird von den Planern und Entwicklern vergessen, dass alte Links auf eine Website führen können. Dem Besucher wird dann automatisch von TYPO3 eine Fehlerseite präsentiert. Diese unschöne und für den Besucher wenig aussagekräftige Fehlermeldung wird ihm jedoch nicht weiterhelfen können sondern ihm eher suggerieren, dass die Website defekt ist. Sollte der Besucher sich trotzdem auf die Suche nach der vielleicht wichtigen Information machen wollen, so müsste er über die Adressleiste die URL kürzen, auf die Startseite der Website gelangen und sich von dort auf die Suche begeben. Dabei gibt es so schöne 404-Fehlerseiten, die nicht nur informativ sein können, sondern den Besucher auch über das Nichtauffinden der Seite hinwegtrösten können.

Warum eine 404-Seite einbauen?

TYPO3 404-Seite

Vermeintliche TYPO3 404-Seite (RealURL)

Seiten können auch mal umziehen. Dann ist es wichtig, dass die gesuchte Seite entweder unter der alten URL zu finden ist oder wenigstens eine Seite im Design der Website den Benutzer freundlich darauf hinweist, dass die angeforderte Seite nicht mehr existiert. Für den weiteren Verlauf existieren noch weitere Modelle: Dem Besucher eine Suchmaske für die interne TYPO3-Suchmaschinen oder bei einer nicht allzu großen Website eine Sitemap anbieten, oder sogar ihm eine automatisch erzeugte Liste von Alternativseiten vorschlagen. Letzteres ist besonders bei Seiten wichtig, die potenziellen Kunden etwas verkaufen wollen, und dabei diese nicht verlieren möchten.

Die Lösung

Egal welche Extension (z.B. CoolURI, RealURL) zur URL-Verschönerung verwendet wird, es gibt eine technische Lösung. Die Lösungen stehen zuhauf im Netz. Es sollte nur bei der Umsetzung darauf geachtet werden, dass die 404-Seite auch den korrekten 404-HTTP-Status sendet.

Falls Sie Fragen oder Hilfe bei der Umsetzung benötigen, so können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

TYPO3: The requested page didn’t have a proper connection to the tree-root!

Error!
The requested page didn’t have a proper connection to the tree-root!

Dieser Fehler kann mehrere Ursachen haben. Er kann das Ende einer langen Fehlerkette sein und nicht, wie so oft vermutet, aufgrund einer defekten Shortcut-Verknüpfung entstehen. In meinem Fall war es ein SQL-Fehler, der den Zusammenbau der Rootline gestört hat.
typo3-Debugger einschalten und mal schauen, ob da was nicht stimmt :-)

Bloggen mit TYPO3 und WordPress

Aufgrund eigener Interessen habe ich mich mit dem Thema Bloggen in Verbindung mit TYPO3 beschäftigt. Es gibt mehrere Extensions, die dem T3-System um eine Blog-Funktion ergänzen. Ich wollte folgende Funktionen zur Verfügung haben:

  • Komfortables Einpflegen von Texten und Medien
  • Automatische Formatierung von Quelltexten
  • Starker Spam-Schutz
  • Leichte Bedienung und übersichtliches Backend
  • SEO (Suchmaschinenoptimierte Links, automatische Meta-Tag-Generierung)
  • Trackback- und Pingback-Funktionen
  • Tagging und Kategorisierung von Artikeln
  • Umfangreiche Ausgabemöglichkeiten (Tag-Cloud, Archiv-Ansicht, Kategorie-Ansicht, …)

Da TYPO3-Extensions (timtab, t3blog,…) diese Qualität noch nicht bieten können und aufgrund der raschen Weiterentwicklung des auf Bloggen spezialisierten CM-System WordPress auch in Zukunft die Rückschritte nicht aufholen werden können, blieb als einzige Möglichkeit, WordPress in den Webauftritt zu integrieren.

Installation

Die Installation gestaltet sich recht einfach. Im folgenden Verlauf wird WordPress in einem Unterverzeichnis auf TYPO3-Ebene installiert. Alternativ kann man natürlich dieses unter einer Subdomain installieren. Eine zusätzliche Subdomain führt jedoch eher zu einer subjektiven Trennung der Systeme herbei. Sie müssen abwägen, ob dieses für Ihren Webauftritt sinnvoll ist. Ein Verzeichnis auf TYPO3-Ebene anlegen und dieses sinnvoll benennen, dieses Verzeichnis in die .htaccess-Datei, die die mod_rewrite-Einstellungen steuert, an der Stelle der Ausnahmen eintragen, sodass WordPress die eigenen mod_rewrite-Einstellungen benutzen kann.

Dann einfach WordPress in dieses entpacken und dem bedienungsfreundlichen Installationsprogramm folgen. Nachdem man WordPress erfolgreich installiert hat, muss dieses noch mit dem ein oder anderen nützlichen Plugin ausgestattet werden.

Konfiguration und Designanpassung

Hier zeigt sich der erste Nachteil. Das Design des WordPress-Systems muss natürlich dem des TYPO3-Systems angeglichen werden. Ich empfehle das WP-Design auf Basis des k2-Themes aufzubauen. Die Designangleichung ist relativ schnell geschehen, wenn Ihr T3-Design auf einem modernen Layout basiert.

Ein weiterer Nachteil ist die getrennte Suche. Beide Systeme können nicht jeweils das andere System indexieren. Da die Suche jedoch selten benutzt wird, ist dies zu verkraften. Alternativ gäbe es noch die Möglichkeit, die Suche mit Apache solr zu realisieren. Diese wäre systemübergreifend.

Spam-Vermeidung und Sicherheit

Ganz klar eine Stärke des WordPress Systems, da die Entwickler gezwungenermaßen über eine sehr gute Erfahrung verfügen. Denn landet die Adresse des eigenen Blogs ein Mal auf die Liste der Spam-Bot-Netze, so dient der eigene Blog als Spam-Schleuder. Und Zeit jeden Kommentar immer zeitnah redaktionell zu prüfen hat man schließlich auch nicht.

Fazit

Auch wenn diese Systeme voneinander getrennt operieren, so dürfte bei guter Umsetzung dem Betrachter kein Unterschied auffallen. Auch ist es Suchmaschinen egal, welches System sie gerade indexieren. Zudem kann jedes System separat eine Sitemap bei Google Webmaster-Tools einreichen. Die Stärken des WordPress-Systems überwiegen die wenigen Nachteile.