Dies liegt daran, dass Google Chrome die Bibliothek libbz2.so.1.0 verwenden möchte, diese aber nur als libbz2.so.1 oder libbz2.so.1.0.6 installiert wurde. Abhilfe kann man sich schaffen, indem man einfach die Datei /usr/lib64/libbz2.so.1 nach /usr/lib64/libbz2.so.1.0 kopiert und schon startet Google Chrome wieder.
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Liegt daran, dass Sie eventuell die OSE (Open Source Edition) aus einem Repository installiert haben. Einfach VirtualBox von der offiziellen Website installieren. Dann sind alle USB Devices verfügbar. USB 2.0 Unterstützung gibt es mit dem Extension Pack
Da ich für kurze Zeit (über eine Woche) im UK online sein musste, um wichtige Mails beantworten und schauen zu können, ob meine Server noch ordnungsgemäß laufen, habe ich noch einer preiswerten und zu Linux kompatiblen Lösung gesucht. Mein erster Versuch war mit dem surf stick von vodafone. Aber trotz aktuellstem Kernel wollte es nicht funktionieren. Da ich keine Lust und Zeit hatte rumzubasteln und meine Nerven weiter damit zu belasten, habe ich mir bei T-Mobile einen pay per day mobile broadband UMTS surf stick 610 geholt. Den Stick gab’s für 8,99 Pfund (statt 19,99 regulär) und man musste einen Mindestguthaben von 10 Pfund drauf laden. 2 Pfund kostet einen Tag, 7 eine Woche und 15 einen Monat. Da es aber dank eines Angebotes bei einem Tag 30 kostenlos dazu gab, musste ich nur 2 Pfund von den 10 verbrauchen. Die restlichen 8 kann man dann theoretisch verbraten. Also unterm Strich für 18,99 einen Monat bequem per Laptop surfen. Und es hat sofort ohne Unlock mit KNetworkmanager funktioniert. Einfach ein neues Profil für Mobiles Internet einrichten und es ist ziemlich egal, was man dort einträgt.
Getestet wurde unter folgenden Bedingungen:
Kernel: 2.6.35
Xorg: 7.5
- Touchscreen funktioniert sofort ohne Konfiguration oder speziellen Treibern
- Auflösung optimal
Zur Zeit gibt es noch folgende Probleme:
- Nach Standby Modus funktioniert der Touchscreen nicht mehr
Getestet unter OpenSUSE 11.2 mit zwei verschiedenen Kernel und Xorg Versionen.
Ob Kernel 2.6.31 oder 2.6.34 verwendet wird, ist egal, bis auf dass die Bildschirmabdunkelung unter 2.6.31 nur in 2 Stufen funktioniert. Mein Tipp daher: Den Kernel 2.6.34 für OpenSuse 11.2 aus dem Buildservice Repository installieren.
Die neuere xorg server version 1.8 ist zur Zeit nicht mit dem eGalaxy Treiber kompatibel. Ich habe dies dem Hersteller des Treibers gemeldet und er will das Problem beheben.
Falls es zu Problemen mit dem Tastatur Layout unter KDE wegen Xorg kommen sollte, so kann man über die KDE Einstellungen das Schema manuell auf DE setzen.
Es folgt meine xorg.conf, die minimal ausfällt, da alles andere automatisch erkannt wird.
Xorg.conf
Section "ServerLayout"
InputDevice "EETI" "SendCoreEvents"
Identifier "X.org Configured"
EndSection
### Touch Configuration Beginning ###
Section "InputDevice"
Identifier "EETI"
Driver "egalax"
Option "Device" "usbauto"
Option "Parameters" "/var/lib/eeti.param"
Option "ScreenNo" "0"
EndSection
### Touch Configuration End ###
Sie bekommen folgenden Fehler, wenn Sie auf SuSE versuchen, eine bin-Datei auszuführen (beispielsweise bei Borland JBuilder, Maple oder jegliche andere bin-Datei):
awk: error while loading shared libraries: libdl.so.2: cannot open shared object
dirname: error while loading shared libraries: libc.so.6: cannot open shared obje
/bin/ls: error while loading shared libraries: librt.so.1: cannot open shared obj
basename: error while loading shared libraries: libc.so.6: cannot open shared obj
dirname: error while loading shared libraries: libc.so.6: cannot open shared obje
basename: error while loading shared libraries: libc.so.6: cannot open shared obj
hostname: error while loading shared libraries: libc.so.6: cannot open shared obj
Lösung:
Führen Sie folgende Befehle in der Konsole aus. “install.bin” ist im Beispiel die Datei, die ausgeführt werden soll.
cp install.bin install.bak
cat install.bak | sed "s/export LD_ASSUME_KERNEL/#xport LD_ASSUME_KERNEL/" > install.bin
./install.bin
Achtung beim Kopieren! Die Anführungszeichen werden falsch kopiert. Am besten abtippen.
Dann sollte es funktionieren.
Es könnte zum Beispiel folgender Fehler auftreten:
configure: error: C compiler cannot create executables
See 'config.log' for more details.
Hängen Sie dafür in der spec file folgenden an den configure-Befehl den Befehl ” || cat config.log” an. Zum Beispiel:
./configure --disable-static --sysconfdir=/etc --prefix=/usr --mandir=/usr/share/man
--infodir=/usr/share/info --libexecdir=/usr/lib --libdir=/usr/lib/gnucash --enable-ofx
--disable-error-on-warning --enable-hbci || cat config.log
Dann wird der Fehler an die normale build log angehängt.
Starting Firewall Initialization (phase 2 of 2) SuSEfirewall2: Warning: no default firewall zone defined, assuming 'ext'
Folgendes in die Datei eintragen:
/etc/sysconfig/SuSEfirewall2 :
FW_ZONE_DEFAULT="ext"
Nach mehreren durchgemachten Nächten, läuft Xen unter OpenSuSE nun endlich. Ziel war es, mehrere OpenSuSE domUs im paravisualisiertem routed Modus laufen zu lassen. Hier ein paar Notizen, die ich mir während der Installation gemacht habe.
Kernel und Initrd-Image
Will man OpenSuse als DomU verwenden, so muss man zunächst den Kernel (vmlinuz-xen) und das Initrd-Image (initrd-xen) von der Installationsquelle kopieren und in der DomU-config diese Dateien angeben. Den Xen-Kernel und das Initrd-Image aus dem Boot-Order der Dom0 zu benutzen wird nämlich fehlschlagen.
Firewall
Leider habe ich es noch nicht geschafft die Firewall auf der Dom0 (Host) so einzustellen, dass das man sie leider abgeschaltet lassen muss.
Sonstige Notizen und Anmerkungen
Konfiguration aus laufender DomainU auslesen
xm list -l opensuse11
Warning: vlan x is not connected to host network
Ignorieren
rcxend start
Starting xend mkdir: cannot create directory `/dev/shm/sysconfig/xenbridges’: No such file or directory
mkdir: cannot create directory `/dev/shm/sysconfig/xenbridges’: No such file or directory
Verzeichnis /dev/shm/sysconfig anlegen
Festplatten-Image erstellen
qemu-img create -f raw XenQemu.img 4G
iptables setup failed. This may effect guest networking
http://www.mail-archive.com/xen-bugs@lists.xensource.com/msg00069.html
Routing-Einstellungen testen und setzen
cat /proc/sys/net/ipv4/conf/vif19.0/proxy_arp echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/conf/vif19.0/proxy_arp
Fehler: ISO als CD-Rom einbinden lässt DomU direkt nach dem Starten abstürzen
Workaround: Die Datei muss man als Festplatte im read-Modus einhängen. Hoffentlich wird der Fehler bald behoben.